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FAQ – Frequently Asked Questions

Sie finden hier häufig gestellte Fragen, die im Zusammenhang mit der Verwendung oder bei der Planung von Sonnstrahl Heizungen und Produkten immer wieder gestellt werden.

Sollten Sie unter den genannten Fragen und Antworten keine Lösung für Ihr Problem finden, wenden Sie sich

bitte an unseren Support per E-Mail mail@sonnstrahl.at, Telefon oder Fax 0043 1 9859580.

Themen: Fragen und Antworten:

Deckenheizungen Wandheizungen Heizfolien Gesundheit Umweltschutz Programm Service

Bereich Fußbodenheizungen:

· Frage: Welchen Vorteil hat eine Fußbodenheizung gegenüber einer Radiatorenheizung?

· Frage: Welchen Vorteil hat die Sonnstrahl Fußbodenheizung gegenüber einer Wasserheizung?

· Frage: Kann ich mit einer Wasserfußbodenheizung nicht auch Teilflächen beheizen?

· Frage: Haben die Sonnstrahl Systeme eine Lösung für die Teilflächen?

· Frage: Was ist eine „ultraflache Fußbodenheizung“?

· Frage: Wie muss der Untergrund für die „ultraflache Fußbodenheizung“ beschaffen sein?

· Frage: Was ist, wenn der Estrich im Bereich der „ultraflachen Fußbodenheizung“ Risse bekommt?

· Frage: Was ist, wenn bei einer Kabel- oder Wasserfußbodenheizung Risse im Estrich entstehen?

· Frage: Worin besteht der Unterschied einer Drahtheizung zur „ultraflachen Fußbodenheizung“?

· Frage: Warum eine „ultraflache Fußbodenheizung“, wenn die Nova Fußbodenheizung besser ist?

· Frage: Was ist eine „superflache Fußbodenheizung“?

· Frage: Wie muss der Untergrund für die „superflache Fußbodenheizung“ beschaffen sein?

· Frage: Was ist eine lose verlegte Fußbodenheizung?

· Frage: Wie muss der Untergrund für eine lose verlegte Fußbodenheizung beschaffen sein?

· Frage: Mikroklima Fußbodenheizung?

· Frage: Mikroklimasystem von Sonnstrahl. Was ist das?

· Frage: Worin besteht der Vorteil der Mikroklimaheizung?

· Frage: Nova Fußbodenheizung – was ist das?

· Frage: Worin besteht der Vorteil der Nova Fußbodenheizung?

· Frage: Ist die Nova Fußbodenheizung von Sonnstrahl im Aufbau teurer als ein herkömmliche?

· Frage: Worin liegt der wesentliche Unterschied der Nova Fußbodenheizung zu anderen Fußbodenheizungen?

· Frage: Braucht man bei einer Fußbodenheizung unbedingt einen Estrich?

· Frage: Wie sieht es mit der Belastbarkeit aus, wenn kein Estrich vorhanden ist?

· Frage: Kann ich die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch im Nachhinein noch einbauen?

· Frage: Kann man die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch im Bad oder in der Dusche verwenden?

· Frage: Ist es möglich, die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch auf Freilandstiegen zu verwenden?

· Frage: Es wird behauptet, Fußbodenheizungen sind schlecht für die Füße, Venen?

· Frage: Kann man eine Fußbodenheizung so einstellen, dass keine Belastung für die Füße entsteht?

· Frage:Kann ich mir eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst bauen?

· Frage: Was für ein Werkzeug brauche ich, um mir eine Fußbodenheizung selbst zu bauen?

· Frage: Darf ich mir eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst an das Netz des EVU anschließen?

· Frage: Braucht man bei den Sonnstrahl Fußbodenheizungen einen Trafo?

· Frage: Warum mit 230 Volt, wären nicht 24 oder 42 Volt besser?

· Frage: Gibt es die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch für Kleinspannung?

· Frage: Kann man Sonnstrahl Heizungen auch mit Solarenergie betreiben?

· Frage: Was ist, wenn man ein Loch in die Sonnstrahl Heizung bohrt?

· Frage: Auf was muss man bei der Verlegung einer Sonnstrahl Fußbodenheizung achten?

· Frage: Wie erfolgt die Regelung der Sonnstrahl Fußbodenheizungen?

· Frage: Was ist ein elektronischer Regler mit Fühler?

· Frage: Brauche ich ein Raumthermostat, genügt nicht der Bodenfühler alleine?

· Frage: Weshalb in jeden Raum ein Thermostat?

· Frage: Was ist ein Schutzbereich?

· Frage: Fehler, die keine sind!

· Frage Wie sieht es mit dem Energieaufwand aus?

· Frage: Gibt es Wunder?

· Frage: Wärme, die ich einem Raum zuführe, kann ja nicht verloren gehen, oder?

· Frage: Woraus besteht der Exergienutzwirkgrad?

· Frage: Was ist eine Flämmpappe?

· Frage: Warum eine Flämmpappe, warum nicht Kork?

· Frage: Warum einmal FBK-Kleber (Einseitkleber) und einmal Kontaktkleber?

· Frage: Was ist Foamglas – Schaumglas?

· Frage: Wo kann ich die Sonnstrahl Fußbodenheizung beziehen?

· Frage: Was für Angaben muss ich machen?

· Frage: Was kann man mit den Heizfolien von Sonnstrahl alles machen?

· Frage: Wie lange hält die Sonnstrahl Heizfolie?

· Frage: Wenn Sonnstahl Heizungen so gut sind, warum hat sie dann nicht jeder?

· Frage: Wie muss der Untergrund für die ultraflache Fußbodenheizung“ beschaffen sein? Antwort: Grundvoraussetzung ist ein der Ö-Norm (EU-Norm) entsprechender Unterboden, wie z. B. Estrich, Asphalt, Terrazzo, Trockenestrich (Gipskarton u. dgl.), Pärmax-Holz oder vorhandener alter Fliesenboden.

· Der Untergrund muss staub- und fettfrei sein, darf nicht absanden oder feucht sein. Ist eine dieser Vorausset-zungen nicht gegeben, ist der Untergrund vorher entsprechend aufzubereiten.
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· Frage: Was ist eine „ultraflache Fußbodenheizung“?

· Antwort: Von einer „ultraflachen Fußbodenheizung“ spricht man dann, wenn die Bauhöhe im Bereich von 2 oder 7 mm liegt und auf einem vorhandenen, geeigneten Boden aufgebracht werden kann, um darauf zu fliesen usw. Dies ist auch im Nachhinein auf bereits bestehenden Fliesen ohne Weiteres möglich.
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· Frage: Was ist eine „superflache Fußbodenheizung“?

· Antwort: Das ist eine Fußbodenheizung, bei der die Bauhöhe 1,5 bis 1,6 mm nicht übersteigt. Diese ist dann erforderlich, wenn extrem wenig Platz zur Verfügung steht.
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· Frage: Wie muss der Untergrund für die „superflache Fußbodenheizung“ beschaffen sein?

· Antwort: Im Prinzip genauso wie für die „ultraflache Fußbodenheizung“.
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· Frage: Was ist, wenn der Estrich im Bereich der „ultraflachen Fußbodenheizung“ Risse bekommt?

· Antwort: Wenn es sich um Risse bis zu 3 mm handelt und diese sich nicht bewegen, hat dies für eine Sonnstrahl Heizung keine Auswirkungen, da die Heizung aufgrund ihrer homogenen Verlegetechnik im Oberklebeverfahren diesen Missstand einfach ausgleicht.
· Man wird auch auf den Fliesen nichts merken, da diese ja in diesem Fall nicht mit dem Estrich heterogen verbunden sind. Zurück
· Frage: Was ist, wenn bei einer Kabel- oder Wasserfußbodenheizung Risse im Estrich entstehen?

· Antwort: Das endet in der Regel in einer Baustelle, denn Kabel- und Wasserheizungen, die im Estrich liegen, sind heterogen mit diesem verbunden. Aus diesem Grunde wären Rissbildungen eine Katastrophe, weil durch den Scheuereffekt Kabel oder wasserführende Leitungen brechen würden.
· Im Klartext heißt das: Heizung ausbauen und neu einbauen. Das ist natürlich eine äußerst unangenehme und aufwendige Sache.
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· Frage: Kann man die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch im Bad oder in der Dusche verwenden?

· Antwort: Ja, ohne Weiteres, der ganze Systemaufbau ist wasserdicht und geschirmt.
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· Frage: Ist es möglich, die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch auf Freilandstiegen zu verwenden?

· Antwort: Das ist überhaupt kein Problem. Dafür stehen zwei Techniken stehen zur Verfügung – die Klebetechnik (siehe Freiland) und fertige Heizplatten nach dem Mikroklimasystem. Zurück
· Frage: Braucht man bei den Sonnstrahl Fußbodenheizungen einen Trafo?

· Antwort: Nein, bei einer Nennspannung von 230 Volt braucht man keinen Trafo. Die Sicherheit ist dennoch gewährleistet, denn diese hat oberste Priorität (siehe technische Beschreibung).
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· Frage: Was ist eine lose verlegte Fußbodenheizung?

· Antwort: Es ist nicht immer Grundvoraussetzung, eine Heizung am Boden zu verkleben. Es besteht durchaus die Möglichkeit, diese lose zu verlegen, z. B. unter geeignetem Material wie Melanfußboden oder schwimmend verlegtem Parkettboden, natürlich unter Berücksichtigung der
geltenden Vorschriften gemäß ÖVE (Österreichischer Verband für Elektrotechnik) (siehe Bilddarstellung Fußbodenheizung lose).
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· Frage: Wie muss der Untergrund für eine lose verlegte Fußbodenheizung beschaffen sein?

· Antwort: Dieser kann unterschiedlicher Natur sein, muss aber im Wesentlichen eben sein, wie z. B. Linoleumbelag, Fliesenboden, Terrazzo, Estrich, Gipskarton, Holz usw. Zurück
· Frage: Welchen Vorteil hat die Sonnstrahl Fußbodenheizung gegenüber einer Wasserheizung?

· Antwort: Einer der wesentlichsten Vorteile besteht darin, dass man in der Vor- und Nachsaison in der Lage ist, nur bestimmte Teilflächen in Betrieb zu nehmen, z. B. einen Fernseh- oder Arbeitsplatz, ohne deswegen gleich den ganzen Raum heizen zu müssen.
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· Frage: Haben die Sonnstrahl Systeme eine Lösung für die Teilflächen?

· Antwort: Überhaupt keine Frage, Ja.
· Ein Beispiel: In einem 20 m2 großen Zimmer soll sowohl der Arbeitsplatz beim Computer als auch der Platz, wo man beim Fernsehen sitzt, separat geregelt werden (siehe Flächendarstellung).
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· Frage: Fehler, die keine sind!

· Antwort: Alles verlief bis jetzt nach Plan, die Probebeheizung war in Ordnung. Doch jetzt fällt, sooft man einschaltet, der FI–Fehlerstromschalter.

· Keine Panik! In 99 von 100 Fällen liegt kein wie immer gearteter Fehler vor. Es wurde mit Sicherheit der Ableitstrom der Erde nicht gemessen.

· Dieser ist höher, als am FI angegeben bzw. wurde kein stoßfester FI-Schutzschalter verwendet. Flächenheizungen mit einer sehr großen Oberflächendichte benötigen aufgrund des Kondensatoreffektes stoßfeste FIs. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass der FI nicht in Ordnung ist.

· Ihr Elektrofachmann weiß das aber sicher, er wird es prüfen, messen und wird das richtige Gerät setzen. Zurück
· Frage: Nova Fußbodenheizung – was ist das?

· Antwort: Das Sonnstrahl Nova-System ist eine der effizientesten Fußbodenheizungen, die es gibt. Die Erwärmung erfolgt messbar in einem Zeitraum von 60 bis 300 Sekunden, d. h. die Trägheit von Masse, z. B. Beton, wird ausgeschaltet, damit ist es möglich, bedarfsgerecht nur dann und dort zu heizen, wo man es gerade braucht. Resultat: Energieeinsparung und damit verbunden natürlich geringere Heizkosten. Zurück
· Frage:Worin besteht der Vorteil der Nova Fußbodenheizung?

· Antwort: Aufgrund der besonderen Konstruktion fällt a) der Estrich weg und damit verbunden die Austrockenzeit; b) das Konstruktionsgewicht einer Decke wird um den Gewichtsanteil des Estrichs reduziert, was sich bei Sanierungen im Altbau besonders bewährt.

· Wesentlich sind auch die einfachere Handhabung und die damit verbundene Arbeitserleichterung beim Selbstbau.

· Auch die erhebliche Bauzeitverkürzung ist zu beachten – mitunter sind das bis zu vier Wochen. Zurück
· Frage:Kann ich mir eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst bauen?

· Antwort: Ja. Es bedarf, um eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst einzubauen, weder eines höheren technischen Wissens noch besonderer Fähigkeiten.

· Vorausgesetzt, Sie halten sich genau an die Verlegeanweisungen, die jedem Bauset beiliegen. Zurück
· Frage: Was für ein Werkzeug brauche ich, um mir eine Fußbodenheizung selbst zu bauen?

· Antwort: Relativ wenig, oder anders gesagt, das meiste ist im Haushalt normalerweise vorhanden.

· 1 kleines Stemmeisen, Hammer zum Ausstemmen des Sondenkanals (ca. 2 x 2 x 60 cm), 1 Spachtel, 1 Glättblech (ca. 50 cm), 1 Zahnspachtel (0,5 mm Zahnung), 1 Schere, 1 Abisolierzange, 1 Besen, 1 bis 2 Schraubenzieher, 1 Stanleymesser, 1 Lötkolben, Lötzinn, 1 Haarpinsel, 1 Gefäß für den Kleber, 1 PVC Kübel (10 Liter), 1 Gummirolle oder Stofftuch, 1 Holzlatte zum Umrühren für die Spachtelmasse sowie einen Maßstab und Bleistift.

· Mit diesem bisschen Werkzeug können Sie ganze Häuserblöcke mit der Sonnstrahl Flächen-/Fußbodenheizung ausrüsten.

· Anmerkung: Bei den Decken- und Wandheizungen brauchen Sie außerdem noch eine Säge und eine Bohrmaschine sowie einen Handtacker.
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· Frage: Braucht man bei einer Fußbodenheizung unbedingt einen Estrich?

· Antwort: Nein, diese aufwendige Arbeit ist nur bei E-Kabel- und Wasserfußbodenheizungen notwendig. Bei den Sonnstrahl Fußbodenheizungen ist das nicht Voraussetzung.
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· Frage: Wärme, die ich einem Raum zuführe, kann ja nicht verloren gehen, oder?

· Antwort: Das ist an sich schon richtig, sie geht auch nicht verloren, sondern sie macht nur leider nicht immer das, was man sich so vorstellt. Das ist eine Frage des Energienutzwirkgrades und dieser ist sehr stark von der Größe des Heizkörpers abhängig.

· Wäre dem nicht so, könnte man ja auf große Heizkörper verzichten und nur einen handtellergroßen Heizkörper, z. B. so groß wie ein Bügeleisen, irgendwo an der Wand anbringen – das wäre mitunter nicht nur schöner, sondern auch leichter zu handhaben als ein großer Heizkörper. Zurück

· Frage: Woraus besteht der Exergienutzwirkgrad?

· Antwort: Exergiewirkgrad (Kunstwort – Erklärung – Darstellung). Es ist eine Tatsache, dass jedes E-Heizgerät an und für sich immer einen Wirkgrad von 100 % aufweist, ist es nicht leicht zu erkären welches den höchtsten Energienutzwert erbringt

· Raumvorgabe:

· Normraum 20 m2 =3 x 4 x 5 = 60 m3 im Hausverband, 2 Fenster, 1 Tür in einer Mittellage, Klimagebiet II, 3 400 Heizgradtage, gewünschte Temperatur innen + 20 °C = 170 Vollheiztage.

· Anschlusswerte:

· Die Anschlusswerte betragen  2000 Watt. Diese Leistung wird in einer Stunde verbraucht, infolge 2 kW, d. h. die aufgewendete Leistung ist immer 100 %. Betriebsmedium ist Tagstrom 230 Volt.~/=

· Heizgerättypen:

· Art 1: Als Heizgerät werden 2 Bügeleisen mit je 1000 Watt Leistung verwendet, infolge ergibt sich daraus eine wärmeabgebende Fläche von zirka 0,4 m2, die Temperatur kann hier ohne Weiteres + 600 °C und mehr erreichen (ohne Regelung). Der Wirkgrad ist 100 %, d. h. der Anschlusswert beträgt 2 kW.

· Art 2: Ein E-Radiator (Rippen Ölradiator), ebenfalls mit 2000 Watt Leistung. Hier wird die Leistung jedoch auf einer Fläche von 0,9 m² abgegeben, somit hat dieses Gerät bereits eine wärmeabgebende Oberfläche hat die 22 x grösser ist als Art 1. Die Oberflächentemperatur liegt in der Regel hier bei zirka + 82 °C. Der Wirkgrad ist 100 %, d. h. der Anschlusswert beträgt auch hier 2 kW.

· Art 3: Eine Decken- oder Fußbodenheizung von Sonnstrahl  hier ist die Leistung – jedoch auf eine wärmeabgebenden Fläche von 19,8  m2 verteilt, die Oberflächentemperatur liegt hier nur mehr bei circa + 30 °C. Der Wirkgrad ist 100 %, d. h. auch hier liegt der Anschlusswert bei 2 kW.

· Ergebnis aus Art 1:

· Bei Art 1 ist der Heizkörper für eine Wohnraumheizung, z. B. für die 60 m3, denkbar ungeeignet. Obwohl 2 kW Energie über einen Zeitraum von 24 Stunden in Betrieb seind, wird sich das auf die Raumtemperatur kaum auswirken oder, anders ausgedrückt, es läuft nur der Zähler, der Raum ist kaum nennenswert warm, wenn überhaupt (siehe Wärmebilder).

· Die Kosten sind in diesem Fall mit täglich € 5,92 inkl. MwSt. anzusetzen. Festzuhalten ist, dass die anfallenden täglichen Kosten mit 170 Tagen zu multiplizieren sind (Vollheiztage), sodass sich daraus Jahresheizkosten von € 1006,40 für den einen Raum geben (5,92 x 170). bei einer Wohnfläche von 100 m2 hochgerechnet, sind dies dann € 5.033 (Basispreis für Strom € 0,1235 für die kWh).Jahr 1992 inkl. 20 % MwSt.

· Ergebnis aus Art 2:

· Bei Art 2 wird aufgrund einer bereits größeren Heizkörperfläche die tägliche Betriebszeit bei 10,38 Stunden liegen. Die täglichen Heizkosten sind daher mit € 2,56 inkl. MwSt. anzusetzen, sodass sich die Heizkosten bei einer  
Hochrechnung auf 100 m² dann nurmehr auf  € 2.563,86 belaufen 
(gegenüber der Art 1).

· Bei einer Wohnfläche von 100 m2 fallen nur mehr € 2.563,86 an die Heizfläche ist um 22 mal größer als bei Art 1, hier wirkt sich bereits die niedrige Temperatur und die größere Heizfläche stark kostensenkend aus. Dennoch sind die Kosten um ca. 250 % noch höher als bei Art 3

· Ergebnis aus Art 3:

· Bei der Art 3 ist der Heizkörper nochmals um 22 x gößer als bei Art 2, er nimmt somit rund 19 m² der Raum-/Wohnfläche ein (Boden- oder Deckenfläche).

· Das heißt, die tägliche Laufzeit wird in einem Bereich von 3,5 Stunden liegen; auf obiger Basis gerechnet ergibt das tägliche Heizkosten von € 0,86 inkl. MwSt. für den zu beheizenden Normraum. Auf 100 m² hochgerechnet € 4,32 x 170 Tage € 734,82

Formel Erklärung:
Fl, 20 m² Höhe 3 m (AW,  2 KW, x 3.5 h tägl. = 7 kWh, tägl. x € 0,1235 je kWh = € 0,86 tägl. x 170 Vollheiztage = € 140,96 x 5  = € 734,82 (hochgerechnet auf 100 m²))  Umlegung auf m³ Rauminhalt € 734,82/300 m³ /170Tage = 0,014 €/m³ z.B bei 2.5 m RH. würden die Jahresheizkosten bei ca. 595,00 € liegen

Bei allen angestllten Rechnungen ist der Faktor Mensch und seine Gewohnheiten noch zu beachten. Ebenso das Gebäude und desen Zustand, Isolation, Fenster, Eingagnstüren wie viele Personen aus und eingehen, so wie das Klimagebiet wo man wohnt.

Strom Tarif 2015 € 0,20 per kWh inkl. MwSt. allen Gebühren und Abgaben in Wien - Österreich   

· Die Heizfläche Art 3 ist um den Faktor 22 größer als bei Art 2. Spätestens jetzt ist deutlich erkennbar, dass die große Fläche mit einer wesentlich niedrigeren Temperatur ihre Wirkung zeigt.

· Würde man Decke und Fußboden heizen, könnten die Heizkosten noch mehr gesenkt werden.

· Resümee:

· Raum, Umgebung und Anschlusswert sind immer gleich geblieben. Dennoch zeigen die Ergebnisse erhebliche Unterschiede auf.

· Ursache und Wirkung müssen daher nicht immer gleich sein, denn spätestens jetzt kommt der sogenannte Exergiewirkgrad zum Vorschein. Denn in der Bewertung wird der Heizkörper, der den höchsten Wirknutzeffekt aufweist, mit 100 % zu bezeichnen sein, das ist dann derjenige, der mit geringstem Energie- und Kapitalaufwand den höchsten Nutzen und Komfort bietet.

· Die anderen Heizkörper werden entsprechend ihren Ergebnissen in % auf einen Exergiewirkgrad zurückgestuft, obwohl sie für sich selbst einen 100 % Wirkgrad besitzen.

· Im Klartext heißt das: Bei Art 1 hat man einen kleinen, aber extrem heißen Heizkörper mit einer sehr, sehr kleinen Abstrahlfläche, der zwar eine heiße thermisch Säule erzeugt, für eine Heizung in einer Wohnung jedoch nicht geeignet ist.

· Negativer Effekt: Der Raum bleibt im Wesentlichen kalt, das Einzige, was heiß läuft, ist der Zähler. Dem Betreiber wird hingegen nur heiß, wenn die Rechnung des EVU kommt.

· Bei Art 2 ist schon ein ansprechendes, wenn auch nicht besonders gutes, Ergebnis zu erzielen, d. h. der Raum wird ohne Weiteres + 20 °C erreichen. Dass es dabei im Bereich der Decke am wärmsten ist und die Füße sich im kühlsten Bereich befinden, ist an sich ein Schönheitsfehler, liegt aber in der Natur der Sache selbst.

· Im Prinzip sind solche Techniken mit einem Lagerfeuer zu vergleichen, denn 20 cm neben dem Radiator oder dem Heizkörper ist der Boden unangenehm kühl. Dies wussten bereits die Türken, als sie vor etwas mehr als 300 Jahren vor Wien lagerten. Denn 20 cm neben dem Lagerfeuer zerging der Schnee nicht. Was hat sich seitdem geändert? Eigentlich nichts, außer dass der Schmutz genauso ungereinigt, nur eben 6 oder 10 m entfernt, rauskommt, eben genauso wie bei einem Lagerfeuer).

· Oben warm und unten kühl bis kalt. Daran wird sich, solange man auf diese Weise versucht Räume zu beheizen, nichts ändern; von einem guten Komfort kann hier nicht gesprochen werden.

· Die Art 3 zu heizen kommt hingegen dem natürlichen Empfinden des Menschen sehr entgegen. Nicht nur, weil der Energieaufwand um etliches geringer ausfällt und dadurch die damit verbundenen Kosten viel geringer sind. Vor allem ist der Komfort um vieles besser, denn es gibt keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen oben und unten, unabhängig davon, ob es sich um eine Decken- oder Fußbodenheizung handelt (siehe Diagramme und Funktion). Die Wärmeübertragung erfolgt durch milde Strahlungswärme an die Körper.

· Um nochmals den Unterschied in den Technologien aufzuzeigen, sollte man Folgendes bedenken: Es ist nicht unbedingt die Menge an kW, die für eine Heizung ausschlaggebend sind, sondern was man damit bzw. daraus macht.

· Es sollte Folgendes überlegt werden: Ein E-Herd – das wissen die meisten – hat im Schnitt einen Anschlusswert von 10 kW. Mit diesen 10 kW kann man unter Umständen nicht einmal die Küche selbst heizen, es sei denn, diese ist sehr klein. Jedoch kann man mit 10 kW Anschlusswert, die für eine Sonnstrahl Flächenheizung bereitgestellt werden, ohne Weiteres eine Wohnung, ein Einfamilienhaus von 100 bis 130 m2 ohne Probleme beheizen – und das mit sehr großem Komfort nach Art 3.

· Anmerkung:

· Das Problem Heizen liegt einzig und allein in der Größe der wärmeabgebenden Flächen und deren Dichte (siehe Wärmebild und Wärmedichte). Es sollte, wenn möglich, jede Art von Trägheit, Zeitverzögerung sowie Luft zum Wärmetransport im Raum vermieden werden.

· Luft:

· Luft ist eine der besten Isolatoren und eine der schlechtesten Leiter. Es gibt daher keinen Grund, diese zum Transport für Wärme zu verwenden, vor allem da hinlänglich bekannt ist, dass die Wärmeübertragung von a nach b mittels Strahlung nahezu ohne Verluste erfolgen kann – und dies auf unendliche Entfernungen und mit Lichtgeschwindigkeit.

· Wärme:

· Wärme ist eine elektromagnetische Strahlung. Es gibt nur eine Wärme, diese ist universell gültig. Es ist dabei ohne jede Bedeutung, ob diese aus einem Kachelofen, Radiator, aus einer Flächenheizung oder von der Sonne oder sonst woher kommt. Es kann zu viel oder zu wenig sein, das aber ist nur eine Frage der Temperatur.

· Wärme ist wie Licht:

· Zwischen Wärme und Licht gibt es keinen Unterschied, nur der Mensch ist nicht in der Lage, Wärme zu sehen. Er kann diese nur fühlen (ausgenommen er sieht in ein Feuer). Die Wärme, die der Mensch als angenehm empfindet, liegt in einem Wellenbereich von 9 bis 12 µm, ähnlich wie dies bei einem sehr, sehr großen Kachelofen der Fall ist.

· Die Sonnstrahl Heizsysteme für Decke, Wand und Fußboden haben die Eigenschaft, die Wärme aufgrund ihrer vorgegebenen großen Fläche und Dichte weitestgehend mittels milder angenehmer Wärmestrahlung auf den Menschen zu übertragen, daher kommt der Begriff:

· Sonnstrahl ist Wärme wie von der Sonne

· – nur besser reguliert und an Ihre Bedürfnisse genau angepasst.
·
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· Frage: Worin liegt der wesentliche Unterschied der Nova Fußbodenheizung zu anderen Fußbodenheizungen?
Antwort: Der Unterschied zu anderen Fußbodenheizungen ist der, dass das Sonnstrahl Nova-System keinen Estrich hat und auch keinen braucht.

· Der Aufbau besteht lediglich aus 100 % Isolationsmaterial wie Foamglas und Hartschaumstoff als Wärmedämung und Heizung (siehe graphische Darstellung). Nova Fußbodenheizung.
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· Frage: Kann man eine Fußbodenheizung so einstellen, dass keine Belastung für die Füße entsteht?

· Antwort: Im Prinzip ja, nur in der Praxis schaut es leider immer etwas anders aus. Wieso?

· Der Grund liegt in den unterschiedlichen Konstruktionen. So wird eine Kabel- oder Wasserheizung, die von einer Punktquelle ausgeht und eine Spreizung hat, d. h. einen Abstand von einem Rohr oder Draht zum anderen aufweist, selten bis nie ein absolut gleiches Oberflächenwärmebild aufweisen. Schon deswegen nicht, weil die Abgabetemperatur am Rohr oder Draht immer höher sein muss als die gewünschte Oberflächentemperatur, da sich sonst der Wärmekegel nicht schließt. Mit der Tatsache konfrontiert, dass Draht- und Rohrheizung im Estrich liegen, ergibt sich zwangsläufig eine Trägheit, sodass es zeitweise zu Überwärmungen kommt, mitunter für mehrere Stunden. Geht man mit der Temperatur zurück, entsteht im Oberflächenwärmebild ein Streifeneffekt, der wiederum dazu führt, dass die wärmeabgebende Fläche sich verringert, was in der Endkonsequenz dazu führt, dass man Zusatzheizkörper benötigen würde.

· Sonnstrahl Heizungen haben damit kein Problem, da diese vollflächig erwärmen, d. h. die Wärmeabgabe ist auf jedem Quadratmillimeter gleich, auch dann, wenn die Heizung auf einem Estrich liegt.

· Im Klartext bedeutet das, wenn man +28 °C einstellt, kann weder die Heizung noch der Estrich sich über dieses Limit erwärmen, da der Fühler unmittelbar auf der Heizung anliegt (siehe Wärmefläche und Funktionsbild).

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· Frage: Wie sieht es mit der Belastbarkeit aus, wenn kein Estrich vorhanden ist?

· Antwort: Das Nova-System hält auf 1 m2 Fläche zirka 2,7 t Belastung aus. Dieser Wert ist abhängig von der Vergitterung und vom Bodenbelag sowie deren Verteilungsfähigkeit. Normale Zimmerdecken brechen bei einer Belastung zwischen 300 und 500 kg/m2 durch. Zurück
· Frage: Mikroklima Fußbodenheizung

· Antwort: „Mikroklima ist eine spezielle Fertigung von Sonnstrahl, der Heizkörper liegt geschützt zwischen zwei Stahlplatten, Bauhöhe ca. 2 mm (siehe Heizplatten).
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· Frage: Mikroklimasystem von Sonnstrahl. Was ist das?

· Antwort: Das Mikroklimasystem wurde von Sonnstrahl als Bedarfs- und Sparheizung geschaffen. Es ist auch in der Lage, bei herkömmlichen Heizmethoden unterstützend oder ersetzend zu funktionieren.

· Ideale Einsatzgebiete sind Rezeptionen, Arbeitsplätze, TV- oder Computerplatz, Umkleidekabinen, Gehschulen für Kinder u. v. a.
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· Frage: Worin besteht der Vorteil der Mikroklima-Fußbodenheizung?

· Antwort: Es ist ein großer Vorteil, wenn man in der Übergangszeit, und das sind 100 bis 120 Tage im Jahr, den Kessel oder die Therme, die für 100 bis 300 m2 ausgelegt sind, nicht hochfahren muss, nur weil es z. B. am TV- oder Arbeitsplatz an den Füßen zu kalt ist.

· In der Hauptsaison ist es auch wesentlich vernünftiger, z. B. in einem Büro, bei jedem Angestellten eine Mikroklima-Heizplatte mit einer Leistung von 40 bis 50 Watt unter den Schreibtisch zu legen und die in der Regel überhöhte Raumtemperatur von + 21, 22 °C auf + 19 °C zu senken. Allein diese Maßnahme bringt für diesen Raum (Betrieb) eine Heizkostenersparnis von 12 bis 18 %.

· Auf diesem Gebiet gibt es noch ein sehr, sehr großes Einsparpotenzial, verbunden mit einem höheren Komfort und geringeren Kosten.

· Dies stellt einen erheblichen Beitrag für den Umweltschutz dar. Sonnstrahl – das ist Umweltschutz.
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· Frage: Darf ich mir eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst an das Netz des EVU anschließen?

 

· Antwort: Abgesehen davon, dass Kork erheblich teurer ist, kann man die Flämmpappe sowohl als Unterlage als auch als Abdeckung verwenden. Zudem gibt die Flämmpappe die Wärme mit 1 weiter (eine Eigenschaft aller schwarzen Körper), was ein angenehmer Nebeneffekt ist.

· Kork würde, z. B. als Unterlage auf einem Estrich, abhängig von seiner Stärke, die Wärme auch auf den Estrich durchlassen, auch wenn dies wegen seiner Isolierfähigkeit nur zeitverzögert geschehen würde. An sich könnte man denken, dass es doch gut ist, wenn keine oder wenig Wärme nach unten geht. Leider ist es aber so, dass die Wärme, die durch den Kork in den Estrich gelangt, sehr schlecht, wenn überhaupt, zurückfließt. Der Kork behindert aufgrund seiner Isolierfähigkeit den Rückfluss, somit geht bei jedem Schaltzyklus ein Teil der im Estrich gespeicherten Energie verloren, was weder wirtschaftlich noch wünschenswert ist. Bei der Flämmpappe fällt dieser negative Effekt weg.
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· Frage: Warum einmal ESE-Kleber (Einseitkleber wasserhältig) und einmal Zweikomponentenkleber? 2K


· Antwort: Der Grund ist zum einen im Preis zu sehen, zum anderen ist der 2K-Kleber sehr gut bei rauem Estrich geeignet und vor allem auch bei der Verwendung von Foamglas (S-Glas).

· Ebenso ist er ein sehr guter Feuchtigkeitshemmer und hat schon im Nasszustand eine hohe elektrische Isolierfähigkeit, dies zeichnet ihn besonders in Nassräumen, wie Bäder usw., aus. Vergussfähig.

· Der Vorteil: Man kann sofort ohne Unterbrechung weiterarbeiten. Die Details sind in den Verleganleitungen genau beschrieben.
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· Frage: Was ist ein Schutzbereich?  

· Antwort: Schutzbereiche sind genau definierte Bereiche nach den ÖVE-Vorschriften, in denen keine Thermostate usw. montiert werden dürfen (Sicherheitsbestimmungen gemäß dem Elektrotechnikgesetz der Republik Österreich). Zurück

· Antwort: Schutzbereiche sind genau definierte Bereiche nach den ÖVE-Vorschriften, in denen keine Thermostate usw. montiert werden dürfen (Sicherheitsbestimmungen gemäß dem Elektrotechnikgesetz der Republik Österreich).
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· Frage: Was ist Foamglas – Schaumglas?
· Antwort: Foamglas ist aufgeschäumtes Altglas in Plattenform. Dieses ist gas- und wasserdampfdicht, feuerfest, nager- und insektenfraßsicher. Das Gewicht ist ähnlich wie jenes von Hartschaumstoffen. Auch die Isolierfähigkeit ähnelt jener von Hartschäumen, teilweise ist sie besser. Foamglas ist mit Stanleymesser oder Gärungssäge leicht bearbeitbar.
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· Frage: Kann ich die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch im Nachhinein noch einbauen?
· Antwort: Ja, überhaupt kein Problem. Kleben Sie die Heizung einfach auf die alten Fliesen und verfliesen neu darüber. Z. B. in einer Küche müssen die Küchenmöbel nicht einmal abgebaut werden, einfach von den Sockeln weg verfliesen, das war's dann schon. Alles an einem Tag.
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· Frage Wie sieht es mit dem Energieaufwand aus?

· Antwort: Dieser ist davon abhängig, ob man eine dicke Speichermasse, z. B. Estrich, mitheizt oder nach dem NOVA-System von Sonnstrahl arbeitet.

· Der Energieaufwand hängt natürlich auch von den für jedes Gebäude vorgegebenen Transmissionsverlusten ab sowie von den Lebensgewohnheiten des oder der Benutzer, wobei Unterschiede bis zu 150 % ohne Weiteres auftreten können.

· Das Problem des Energieaufwandes liegt auch nicht so sehr am Energieträger selbst, sondern auf welche Art man diesen einsetzt. Ist eine große Speichermasse mit aufzuheizen, dauert dies mitunter 5 bis 6 Stunden, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen, manchesmal auch länger. Natürlich hält dann die gespeicherte Wärme entsprechend lange an. Nur was ist, wenn man die Wärme nur für ein oder zwei Stunden benötigt? Hier werden dann die Systeme mit einer hohen Speichermasse äußerst unwirtschaftlich, das ist z. B. in der Vor- und Nachsaison der Fall, und das sind im Schnitt an die 100 bis 120 Tage im Jahr oder, etwas anders ausgedrückt: Es kommt zu einem unnötigen Heizaufwand von mitunter 3 bis 4 Stunden täglich und dies 100 bis 120 mal im Jahr. Ähnliches, wenn auch nicht so krass, gilt für die Hauptsaison.

· Das NOVA-System von Sonnstrahl umgeht dieses an sich bekannte Problem, indem es die Speichermasse einfach nicht hat, dafür aber um 50 % mehr Isolation aufweist und das bei gleich hoher Fußbodenkonstruktion.

· Die messbare Erwärmung beim NOVA-System von Sonnstrahl liegt im Bereich von 60 bis 300 Sekunden. Setzt dann die großflächige Wärmestrahlung auf den menschlichen Körper ein, ist die Raumlufttemperatur für den Menschen nur mehr von untergeordneter Bedeutung.

· Dies aber bedeutet in der Endkonsequenz: Heiz nur dann und nur so viel, wie momentan benötigt wird und kein bisschen mehr. Der Erfolg gibt uns recht.
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· Frage: Worin besteht der Unterschied einer Drahtheizung zur „ultraflachen Fußbodenheizung“?
· Antwort: Abgesehen davon, dass beide heizen, sind die Unterschiede ganz gewaltig.

· Bei einer Drahtheizung hat der Heizdraht, der Wärme abgibt, im Schnitt ca. 0,5 mm Durchmesser, d. h. bei einem Abstand von 6 cm ergibt das rund 16,6 x 0,5 = 8,3 mm x 1.000 mm, das sind dann auf 1 m2 bezogen 8.300 mm2 oder nur 83 cm2 je m2 bzw. nur 0,83 % je m2, die heizen. Bei der „ultraflachen Fußbodenheizung von Sonnstrahl erfolgt die Wärmeabgabe auf 1 m2, wenn man die Kaltleiter abrechnet, auf einer Fläche von 970.000 mm2 bzw. 9.700 cm2 oder 97 % am Quadratmeter. Das ist in diesem Fall eine um den Faktor 116 größere Wärmeabgabefläche als bei einer Drahtheizung (siehe Darstellung der Größenverhältnisse im Bild).

· Es wird, wenn man diesen Faktor näher in Betracht zieht, jedem sofort klar sein, dass, wenn auch die Wattleistung per Quadratmeter an sich gleich ist, spätestens bei der Energiekostenabrechnung der Unterschied sehr hoch sein wird.

· Der Grund liegt in der Natur der Sache selbst. Es ist sicher für jedermann vorstellbar, dass, wenn man Energie, die nur aus einem Heizdraht mit 0,5 mm Durchmesser kommt und die wärmeabgebende Fläche nur 0,83 % am Quadratmeter beträgt, wesentlich länger braucht, um z. B. einen Estrich von 5 cm Stärke nicht nur in der Tiefe, sondern auch nach rechts, links und nach oben hin zu den Fliesen bzw. zum Holzboden zu erwärmen (siehe Funktionsbild). Zum Unterschied zu einer Sonnstrahl Heizfolie, wo die Wärmeabgabe mit der gleichen Wattleistung auf 97 % der Fläche eines Quadratmeters erfolgt.
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· Frage: Welchen Vorteil hat eine Fußbodenheizung gegenüber einer Radiatorenheizung?
· Antwort: Einen wesentlichen Vorteil haben alle Fußbodenheizungen gemeinsam, die Oberfläche ist sehr groß (siehe Wärmebilder) und damit ist eine geringere Oberflächentemperatur verbunden.

· Was in der Folge nicht nur mehr Komfort bietet, sondern auch zu geringeren Betriebskosten führt.
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· Frage: Gibt es Wunder?

· Antwort: Das ist eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist, aber: manchmal schon!

· Speziell dann, wenn andere versprechen und vorgeben, mit 1/3 weniger Heizfläche das Gleiche zu erreichen, wie es mit dem Sonnstrahl Programm möglich gewesen wäre – das ist dann ein Wunder. Leider wirkt das Wunder nur so lange an, bis der Kunde die Abrechnung des EVU bekommt, dann allerdings wundert sich der Kunde. Eine Wallfahrt hilft dann leider auch nichts mehr.

· Wir von Sonnstrahl überlassen Wunder jedoch lieber den anderen und versuchen eher alles, um mit modernsten technischen Verbesserungen die Heiztechnik so zu optimieren, dass mit möglichst geringem Energieeinsatz ein optimaler Kostennutzwirkgrad und bester Komfort erreicht werden können.

· Wir sind der der Meinung, diesem Ziel mit unserer Technologie ein gutes Stück näher gekommen zu sein (siehe Nova System oder Deckenheizung im Oberklebeverfahren). Zurück

· Frage: Kann ich mit einer Wasserfußbodenheizung nicht auch Teilflächen beheizen?

· Antwort: Selbstverständlich, überhaupt kein Problem, man kann ohne Weiteres einzelne Register, Zimmer, Teilflächen usw. auch mit einer Wasserfußbodenheizung einzeln in Betrieb nehmen.

· Die Frage ist nur: um welchen Preis?

· Begründung: Es liegt in der Natur der Sache, dass, wenn man z. B. nur einen kleinen Raum oder nur eine Teilfläche heizen will, die Gastherme oder der Heizkessel auf Betrieb gehen müssen. Diese(r) ist aber in der Regel für eine Fläche von 30 bis 300 und mehr Quadratmeter ausgelegt.

· Es wird daher jedem klar sein, dass dies nicht besonders wirtschaftlich sein kann, alleine schon wegen der erheblich längeren Anlaufzeit und weil man eben häufig nur einen oder zwei Quadratmeter beim Fernsehen oder am Computerplatz benötigt. Zurück

· Frage: Was kann man mit den Heizfolien von Sonnstrahl alles machen?
· Antwort: Unglaublich viel! (siehe Anwendungen
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· Frage: Wenn Sonnstrahl Heizungen so gut sind, warum hat sie dann nicht jeder?

· Antwort:

· Um ganz ehrlich zu sein, das ist eine Frage, die jeder Firma – wenn sie ihr gestellt wird – unangenehm ist.

· Der Grund ist darin zu sehen, dass es sich hier um eine Frage handelt, die kaum, wenn überhaupt, befriedigend zu beantworten ist.

· Zum einen hängt es mit dem Bekanntheitsgrad zusammen, so sind z. B. weltweit namhafte Firmen mit Spitzenprodukten bereits seit über 100 Jahren am Markt, dennoch hat ihr Produkt nicht jeder und Millionen wissen nicht einmal, dass es diese namhaften Firmen überhaupt gibt.

· So kommt es auch bei uns vor, dass wir in den Bundesländern, im Ausland oder punktuell wohl bekannt sind, aber in Wien kann es ohne Weiteres sein, dass drei Häuserblöcke weiter manche Bewohner nicht einmal wissen, dass es uns gibt, haben auch keine Ahnung, was eine Sonnstrahl Heizung ist, wollen es mitunter auch gar nicht wissen.

· Wir sind seit 40 Jahren in Wien am Markt.

· Seit 1982 agieren wir unter dem Markennamen S o n n s t r a h l®.

· Haben wir etwas unternommen, um bekannt zu werden? Natürlich! Wir waren bisher in mehr als 200 Zeitungen oder Broschüren mit PR-Artikeln vertreten, schalteten jahrelang Kinowerbung und etliche Rundfunkspots, warben im Fernsehen sowie auf den Wiener Linien.

· Dazu stellten wir in manchen Jahren auf bis zu 5 Messen in Wien, Salzburg, Klagenfurt, Budapest und Brünn aus, manchmal waren wir auch auf kleineren, regionalen Messen vertreten.

· Auf den Punkt gebracht heißt das aber, es hilft die beste und aufwendigste Werbung nichts, wenn die Angesprochenen nicht aufnahmefähig oder aufnahmebereit sind bzw. es einfach nicht wissen wollen.

· Dazu ein Beispiel:

· Messe: Ein Messebesucher steht vor einem unserer betriebsfähigen Modelle der Fußbodenheizung Ultraflach, greift es an: Aha! und spricht „Ich sehe es, es ist auch schön warm, nur ich glaube nicht, dass es funktioniert“ und geht weiter. Was soll man dazu noch sagen? Am besten nichts und das ganz leise.

· Spätestens jetzt wird erkennbar, warum nicht jeder eine Sonnstrahl Heizung hat, egal wie gut diese ist.

· Gerade aber die hier gestellte Frage war es, die uns dazu motivierte, diese Homepage für Sie zu erstellen.

· PS: Themen wie Unwissenheit, Unlogik, Ignoranz, Irrglaube etc. wurden im Sinne der obigen Frage noch gar nicht angeschnitten, sind aber zu unserem Leidwesen sehr weit und sehr stark verbreitet.
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· Frage: Ist die Nova Fußbodenheizung von Sonnstrahl im Aufbau teurer als eine herkömmliche?

· Antwort: Nein, eher das Gegenteil ist der Fall.
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· Frage: Warum eine „ultraflache Fußbodenheizung“, wenn die Nova Fußbodenheizung besser ist?
· Antwort: Es gibt leider immer wieder Situationen, wo der Estrich oder ein Fliesenfußboden schon vorhanden sind und eine Entfernung mit erheblichem Aufwand verbunden wäre.

· Es könnte aber auch sein, dass man den Estrich oder Boden, egal aus welchem Grund, gar nicht entfernen darf. Hier kann man mit der „ultraflachen, mit der „superdünnen“ oder mit der lose verlegten Heizung von Sonnstrahl ohne Weiteres helfen.
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· Frage: Wie lange hält die Sonnstrahl Heizfolie?
· Antwort: Um ehrlich zu sein, wir wissen es nicht. Aus heutiger Sicht (2015) kann man davon ausgehen, dass die Haltbarkeit bei 80 Jahre liegen wird, möglicherweise auch länger

· Diese Technologie wurde zum Teil bereits 1943 in Norwegen eingesetzt. Die Produktion in Österreich begann in den 1960er Jahren.

· Tatsache ist, dass wir 1970 den Service für diese Produkte einstellten, da es eben nichts zu warten oder reparieren gab. Dieser Zustand hält bis heute an.
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· Frage: Warum mit 230 Volt, wären nicht 24 oder 42 Volt besser?

· Antwort: Rein theoretisch wäre der Kleinspannung der Vorzug zu geben, da im Falle einer Berührung es weiter nicht schlimm wäre.

· Nur wie halt immer steckt der Teufel im Detail.

· Bei Kleinspannungen von 24 oder 42 Volt steigen die Ampere sehr stark an, das würde aber bedeuten, dass die Verkabelung dann nicht mehr mit einem Querschnitt von je 1,5 bis 2,5 mm2 erfolgen kann, sondern mit 4, 6, oder 10 mm2 erfolgen müsste, wie es bei Autobatterien üblich ist.

· Eine Verkabelung mit einem solchen Querschnitt ist nicht nur wesentlich teurer, sondern auch in der Handhabung mehr als unpraktisch.

· Zum anderen bräuchte man dann für jedes Zimmer oder jede Teilfläche einen eigenen Transformator, hiefür würde man dann einen eigenen Raum benötigen, nebenbei müsste man dann noch eigene Stromkreise mit 230 Volt zwischen Thermostat und den Trafos aufbauen, da Thermostate kaum einen Querschnitt von mehr als 2,5 mm2 zulassen.

· Was wiederum zur Folge hätte, dass anstelle einer Leitung zwei unabhängige Kreise zu führen sind, was die Sache erheblich verteuern würde und vom Prinzip eigentlich nichts bringt.

· Noch schwerwiegender ist aber, dass Folien und Leitungen mit hohen Ampereströmen sehr leicht zu Zündbränden führen können, man denke etwa an die Zündkraft von E-Schweißgeräten.

· Das heißt, je geringer die Volt, umso größer sind die Ampere, wenn man die gleiche Wattleistung erreichen will.
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· Frage: Gibt es die Sonnstrahl Fußbodenheizung auch für Kleinspannung?
· Antwort: Ja, gibt es. Denn es wird immer wieder Situationen geben, wo eine Kleinspannung unbedingt wünschenswert ist, z. B. in der Tierzucht oder in Labors, wo die Flächen nicht besonders groß sind, sodass die Ampere keine besondere Rolle spielen.
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· Frage: Kann man Sonnstrahl Heizungen auch mit Solarenergie betreiben?

· Antwort: An sich schon. Es gibt zwei Möglichkeiten: Man verwendet einen Wechselrichter und richtet die Kleinspannung auf 230 Volt aus.

· Wesentlich interessanter ist es aber, den Solarstrom im Sommer in das Netz des EVU einzuspeisen und im Winter, wenn kein Solarstrom oder nur sehr wenig vorhanden ist, diesen zurückzubekommen.

· Dies ergibt für beide Parteien einen Vorteil, denn es würden dann im Sommer keine kalorischen Kraftwerke in Betrieb sein. Voraussetzung ist, dass eine ausreichende Menge an Solarstrom erzeugt wird.
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· Frage: Was ist, wenn man ein Loch in die Sonnstrahl Heizung bohrt?

· Antwort: Wenn jemand ein Loch in die Heizung bohrt, werden zuerst einmal die zwingend vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen reagieren, d. h. FI und Sicherung werden die Anlage bzw. den betroffenen Raum oder Teilfläche abschalten.

· Keine Panik, die Heizung ist deswegen nicht kaputt. Die Bohrung muss dann so behandelt werden, dass keine elektrisch leitenden Teile zur Erdung oder zu andern Bauteilen gelangen.

· Behebung:

· Einspritzen eines Zweikomponenten-Epoxydharzes zur elektrischen Isolation und gleichzeitig Setzen eines Schaftdübels, die Bohrung ist dann spannungssicher ca. 4 KV (siehe auch Bilder Lichtauslässe bei Deckenheizung). FI und Sicherung wieder einschalten, das war's, die Heizung funktioniert wieder.

· Ist wider Erwarten ein Kaltleiter oder Band angebohrt worden, ist dieser Bereich abzuschalten und an dieser Stelle müssen dann die Fliesen aufgemacht werden und die Bohrstelle muss mittels einer Brücke aus Band oder Draht umgangen werden. Isolieren, probeheizen und die Fliesen wieder einsetzen. Heizung wieder einschalten.

· Hinweis: Solche Arbeiten sind unbedingt von einem befugten Elektrotechniker durchzuführen!
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· Frage: Auf was muss man bei der Verlegung einer Sonnstrahl Fußbodenheizung achten?
· Antwort: 1. Besenreiner, glatter Unterboden ohne Mörtelreste. 2. Während der Verlegung darf im Raum nicht gestemmt oder gestaubt werden. 3. Andere Handwerker sind von diesem in Arbeit befindlichen Raum (Fläche) solange fernzuhalten, bis der Endbelag aufgebracht ist (Fliesen oder Holzboden u. s. w.). Nähere Details sind in den Verleganleitungen zu finden.

· Begründung: Ungewollte Sachbeschädigung durch andere Handwerker.
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· Frage: Wie erfolgt die Regelung der Sonnstrahl Fußbodenheizungen?

· Antwort: Jeder Raum bzw. jede separat definierte Heizfläche wird über einen im Boden eingelassenen Fühler, der mit einer Elektronik verbunden ist, geregelt. Die Elektronik wird von einem in jedem Raum befindlichen Raumthermostat gesteuert.

· Bei Mischheizungen, verbunden mit einer Zentralheizung, kann es unter gewissen Bedingungen zweckmäßig sein, den Raumthermostat wegzulassen. Die Begründung dafür liegt in der thermischen Irritation.

· In Bädern wird man, auch wenn eine andere Heizung vorhanden ist, dennoch ein Raumthermostat setzen, diesen im Winter, wenn die andere Heizung in Betrieb ist, auf +30 °C stellen und die Fußbodenheizung nur über die Elektronik steuern, in der Vor- und Nachsaison wird dann der Raumthermostat die Kontrolle übernehmen.
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· Frage: Was ist ein elektronischer Regler mit Fühler?
· Antwort: Dies ist ein Regelgerät mit einem Regelbereich von 0 bis 60 °C oder 100 °C für den Reiheneinbau in einen Sicherungsschrank mit 45 mm Bauhöhe oder als Aufbaugerät auf einer UP-Schalterdose. Betriebspannung 230 bis 250 V 10 A maximal, ab 8 A empfehlen wir, die Leistung über einen Kleinschützen oder ein Relais zu schalten.
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· Frage: Brauche ich ein Raumthermostat, genügt nicht der Bodenfühler alleine?

· Antwort: Rein theoretisch braucht man nicht unbedingt ein Raumthermostat, nur muss man dann damit rechnen, dass die Heizkosten mitunter erheblich steigen werden. Vom Prinzip her kann man sagen, die teuerste Regelung ist auf Sicht immer noch billiger als eine unzureichende.

· Ausnahmen wird es natürlich immer geben, es muss aber von Fall zu Fall geprüft werden, was vernünftiger ist (Vernunft ist leider nicht immer ein Argument).
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· Frage: Weshalb in jedem Raum ein Thermostat?

· Antwort: Es kann nicht Sinn einer Sache sein, für ein ganzes Haus nur ein Thermostat zu haben. Natürlich funktioniert das auch, die Frage ist nur wie und um welchen Preis.

· Stellt man die Temperatur im Wohnzimmer ein, ist das für dieses Zimmer gut, nur wie soll die Heizung wissen, was sich drei Zimmer weiter abspielt?

· Bei allen Sonnstrahl Systemen ist für jeden Raum ein Thermostat vorgesehen, damit ist man in der Lage, jeden Raum für sich nach Bedarf einzustellen bzw. zur Gänze abzuschalten.

· Der Spar- und Umweltschutzgedanke hat auch hier oberste Priorität.
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· Frage: Wo kann ich die Sonnstrahl Fußbodenheizung beziehen?

· Antwort: Cjede Sonnstrahl Heizung direkt bei uns beziehen oder über einen guten Fachhandel in Ihrer Umgebung. Zurück

· Frage: Was für Angaben muss ich machen?Raummaße, Skizze oder Bauplan zur Verfügung stellen.
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Bereich Deckenheizungen:

· Frage: Was ist eine Deckenheizung?

· Frage: Gibt es Unterschiede bei Deckenheizungen?

· Frage: Kann man bei einer Deckenheizung auch Stuckatur aus Gips verwenden?

· Frage: Kann man eine Deckenheizung auch im Dachausbau anwenden?

· Frage: Wie ist das bei niederen Räumen?

· Frage: Wie ist das bei hohen Räumen?

· Frage: Warum die Heizung überhaupt an die Decke?

· Frage: Aber Wärme steigt doch auf, oder?

· Frage: Ist es bei einer Deckenheizung nicht am Kopf heiß und an den Füßen kalt?

· Frage: Wie warm wird eine Deckenheizung?

· Frage: Wo soll man Deckenheizungen am ehesten verwenden?

· Frage: Was ist eine Deckenheizung?
· Antwort: Eine Deckenheizung ist an sich das Gegenstück zur Fußbodenheizung, nur mit dem Unterschied, dass Infrarotwärme von oben nach unten mit Lichtgeschwindigkeit abgestrahlt wird (siehe dazu Funktion).

· Bereits 1901 baute ein gewisser Berker (London) die ersten mit Warmwasser (40 °C) betriebenen Deckenheizungen.

· An der Decke wurden aus nahtlosen Stahlrohren Register hergestellt (Rohrabstand 1 cm), der Arbeitsaufwand war erheblich, die Funktion einwandfrei, der Komfort einfach spitze. Über die Herstellungskosten gibt es keine verlässlichen Daten, diese dürften aber enorm gewesen sein.

· In den Jahren 1938 bis 1940 wurden vom ITT Kabelwerk in Oslo (Norwegen) die ersten elektrisch betriebenen ESWA Heizfolien hergestellt. Verlegt wurden diese Heizfolien unter einer Verkleidung aus Holzbrettern.

· Für Österreich mit seinen hohen Stromtarifen kam dies nicht in Frage, der Energieverlust war zu hoch, die Trägheit zu groß.

· Dies war der Anlass für Mürbauer, die Infrarot-Tapetendeckenheizung zu erfinden. Dabei gelang es ihm, die ESWA Heizfolien an der Decke im Oberklebeverfahren zu installieren.

· Die Folienhersteller kamen sofort, nachdem dies bekannt wurde, nach Wien und konnten sich von der technischen Leistung und der erheblichen Verbesserung des Nutzwirkgrades überzeugen, waren beeindruckt und gratulierten Mürbauer zum Erfolg.

· Mürbauer wurde für diese technische Leistung auf der Erfindermesse die „Große Medaille in Gold“ verliehen. Medaille

· Im Laufe der letzten Jahrzehnte gab natürlich wie bei allen Produkten Verbesserungen, sodass aus heutiger Sicht von einem voll ausgereiften Produkt geredet werden kann.

· 1970 wurde das Service/dieWartung aufgelassen, es gibt auf die Lebensdauer der Heizfolie nichts zu warten. Resümee: keine ständigen Wartungskosten – und das auf Jahrzehnte!Zurück

· Frage: Gibt es Unterschiede bei Deckenheizungen?
· Antwort: Selbstverständlich. Es ist aber so wie bei allen Dingen, es wird von manchen Firmen versucht, schnell Geld zu machen – ob der Kunde bei den Betriebskosten auf der Strecke bleibt, ist dann eine andere Sache.

· Sinn der Erfindung und Entwicklung der Mürbauer Infrarot-Tapetendeckenheizung im Oberklebeverfahren war und ist, dass zwischen der Heizung und dem Raum nur ca. 1 bis 1,5 mm Material liegt, dadurch kann die Wärmeentwicklung im Raum sofort ohne Materialwiderstand einsetzen (keine Trägheit).

· Nebenbei hat die Infrarot-Deckenheizung im Oberklebeverfahren neben der üblichen Isolation auch eine Spiegelfolie in der Unterkonstruktion eingebaut, sodass durch die innere Reflexion auch an jenen Stellen Wärme abgegeben wird, an denen keine Heizfolie liegt.

· Bei der Entwicklung wurde darauf geachtet, die wärmeabgebende Fläche möglichst groß zu halten, da man ja auf Lattungsabstände keine Rücksicht nehmen musste.

· Dadurch ist es möglich, mit einer größeren Fläche aber mit einer geringeren Oberflächentemperatur die Deckenheizung zu betreiben. Dies erhöht den Komfort und senkt nochmals die Betriebskosten.

· Es gibt natürlich auch eine billigere Variante, nämlich das Schnellbausystem. Dieses ist die älteste Art, Deckenheizungen zu montieren. Dabei werden in vorgegeben Maßen Latten im Abstand der Heizfolienbreite an der Decke befestigt, dazwischen Stein oder Glaswolle angebracht, die Heizfolien mittels Klammern an den Latten befestigt und mit Gipskartonplatten/Fermacellplatten oder Holz verkleidet.

· Die Montage geht verhältnismäßig schnell, die Heizung ist aber träge und im Betrieb teurer (und das für immer).

· Bei Mansarden und Dachausbauten kann das Schnellbausystem zu einer erheblichen Verkleinerung der Heizfläche führen, dies ist mit einer Betriebskostenerhöhung gleichzusetzen.

· Besonders wenn kleine Strahlplatten-Heizkörper zum Einsatz kommen, können die Kosten explodieren.

· Grundsätzlich ist zu bemerken: je kleiner die Heizfläche, umso teurer kommt der Betrieb (siehe Exergiewirkgrad). Normraum 5 x 4 x 3 = 20 m² = 60 m³, 2 Fenster, eine Tür im umbauten Raum, Klimagebiet II, 3 400 Heizgradtage. Ohne Veränderung des Normraumes, nur aufgrund der Tatsache, dass die Heizfläche von 20 m² auf eine Radiatorgröße von 0,9 m² verkleinert wurde (also um den Faktor 22), ergibt das bei gleicher Wattleistung eine Betriebkostensteigerung von 250 %.
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· Frage: Kann man bei einer Deckenheizung auch Stuckatur aus Gips verwenden?

· Antwort: Ja, an sich ist das kein Problem. Man muss nur, wenn die Heizfolie verklebt ist, ein Glasarmiervlies aufbringen und die gesamte Fläche, auf welche die Stuckornamente geklebt werden, mit Haftputzgips abspachteln (siehe Bildergalerie Deckenheizung – Bilder mit Stuck).
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· Frage: Kann man eine Deckenheizung auch im Dachausbau anwenden?

· Antwort: Ja. Am effektivsten ist hier die Deckenheizung im Oberklebeverfahren, da eine optimale Aufteilung der Heizfolien möglich ist (siehe Galerie zum Oberklebeverfahren).
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· Frage: Wie ist das bei niederen Räumen?

· Antwort: An sich ist das kein Problem. Es wurden schon Deckenheizungen in Räume eingebaut, wo man ohne Leiter die Decke tapezieren konnte, man muss nur die Deckentemperatur etwas niedriger einstellen, z. B. 28 °C.
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· Frage: Wie ist es bei hohen Räumen?

· Antwort: Beispiel: Wien 1010 Parkring, Dachausbau. Es wurde ein Atelier in eine Wohnung umgebaut. Raumhöhe 7 m, 1 Raum Wohnzimmer, Bodenfläche 130 m², Fenster 6 x 10 m, andere Räume im Schnitt 20 bis 25 m², alles Deckenheizung im Oberklebeverfahren, Bad Fußbodenheizung unter Fliesen.

· Es gab kein wie immer geartetes Problem.
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· Frage: Warum die Heizung überhaupt an die Decke?
· Antwort: Das hat zum Teil wirtschaftliche Gründe, da die Decke die größte zur Verfügung stehende Heizfläche bietet.

· Z. B. in Hotelbetrieben ist das eine Notwendigkeit,
so wieSchalf und Kinderzimmer, ist auch eine Frage der Hygiene.
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· Frage: Aber Wärme steigt doch auf, oder?· Antwort: Sind Sie sich da so sicher? Wir meinen, Wärme steigt mit Sicherheit nicht auf.

· Wärme ist eine Strahlung wie Licht, nur in einer anderen Wellenlänge. Stellen Sie sich vor Licht würde aufsteigen, das wäre sehr unangenehm, denn es würde am Fußboden kein Licht ankommen.

· Wenn daher Licht von oben am Fußboden ankommt, dann kommt auch Wärme dort an. Sonnstrahl ist eine Infrarot-Strahlungsheizung wie die Sonne, die Wärmeübertragung von A nach B erfolgt mittels Strahlung (mit Lichtgeschwindigkeit).

· Was sie meinten, das aufsteigt, ist erwärmte Luft, die über Heizkörper oder Öfen nach oben aufsteigt, sobald die Heizkörper oder Öfen wärmer sind als die sie umgebende Luft.

· Das ist aber die verkehrte Welt: oben ist wärmste Raumluft, unten haben Sie kalte Füße. Die Ursache dafür ist, dass man mit Luft den besten Isolator und schlechtesten Leiter zum Transport für Wärmeenergie nimmt.

· An sich ist dieses Verhalten hinlänglich bekannt, dennoch wird es gemacht. Warum? Ganz einfach – die anderen machen es ja auch.
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· Frage: Ist es bei einer Deckenheizung nicht am Kopf heiß und an den Füßen kalt?

· Antwort: Nein. In der Regel wird die Heizung so eingestellt, dass die Temperatur unter der Kopftemperatur liegt, das sind 19 bis 32 °C – natürlich abhängig von der Raumhöhe.

· Selbstverständlich kann sich jeder die Abstrahltemperatur nach seinen Bedürfnissen einstellen.
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· Frage: Wie warm wird eine Deckenheizung?

· Antwort: Das kommt auf die Wattleistung an, welche wieder zum Teil von der Raumhöhe abhängig ist. Im normalen Wohnbereich beträgt die Temperatur zwischen 29 und 40 °C+.
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· Frage: Wo soll man Deckenheizungen am ehesten verwenden?

· Antwort: Grundsätzlich in Schlaf- und Kinderzimmern, Gästezimmer. Prinzipiell ist das eine Frage der Hygiene, denn der Mensch schläft großteils mit offenem Mund.

· Bei Deckenheizungen tritt keine Staubverschwellung, wie dies bei mechanischen Heizungen der Fall ist, auf.

· Sonnstrahl Infrarot-Deckenheizungen funktionieren wie die Sonne – sie transportieren keinen Staub und sind reine Strahlungsheizungen.
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Bereich Wandheizung

· Frage: Welche Arten der Wandheizung kann ich mit dem Sonnstrahl Heizsystem machen?

· Frage: Was ist eine Sonnstrahl Wandspeicherheizung?

· Frage: Kann ich Mikroklima-Heizplatten als Wandheizung verwenden?

· Frage: Was ist, wenn die Wände feucht sind?

· Frage: Was ist eine Taupunktunterschreitung?

· 

· Frage: Welche Arten der Wandheizung kann ich mit dem Sonnstrahl Heizsystem machen?Antwort: Wand direkt Speicherheizung (Tapetenheizung) Hohlwandheizung z.B. gg. Schimmel und feuchte. Mikroklimaplattenheizung, Vorsatzheizung usw. der Bedarf und Art ist je nach Zustand vorher abzuklären.
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· Frage: Was ist eine Sonnstrahl Wandspeicherheizung?
· Antwort: Die original Wandtapetenheizung von Sonnstrahl kann auf fast allen Wänden ähnlich wie Tapeten aufgebracht werden, sofern diese einen tapezierfähigen Untergrund aufweisen. Betriebsmittel Strom 230 Volt Schutzklasse II, kann auch in Schutzklasse I errichtet werden. Fi 30 mA ist zwingend vorgeschrieben. Regelung über Raumthermostat und Elektronik mit Fühler. Last über Sicherung, Relais, Heizung. Verbindung mittels VB-Wendebänder. Kein Kabelkanal, keine sichtbaren Drähte. Bilder und Wandleuchten können ohne Weiteres montiert werden. (Siehe Verlegeanleitung) Die Wand bzw. Wände sind zugleich ein idealer Wärmespeicher im Großformat. 

Welcher immer genau die Eingestellte Temperatur hält,- und einmal zu heiß dann wieder zu kalt ist.
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· Frage: Kann ich Mikroklima-Heizplatten als Wandheizung verwenden?
Antwort: Ja dann, wenn das Mauerwerk nicht Tapetentragfähig ist, feucht oder ohne Verputz ist z. B. Ziegel oder Betonmauer.
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· Frage: Was ist eine Taupunktunterschreitung?
Antwort: Eine taupunktunterschreitung ist dann gegeben, wenn dieser in der Mauer soweit nach innen rückt, das sich auf der Mauer innen Kondenzwasser bildet.
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Service:
· Frage: Wieso kein Service?
· Antwort: Viele Firmen preisen ihr gutes Service an, z. B. 24 Stunden rund um die Uhr und das 365 Tage im Jahr. Das klingt an sich super, nur ist so ein Service aufwendig und teuer in der Erhaltung.

· Resümee: Es muss daher alle Augenblicke an diesem Produkt etwas kaputt sein, sonst würde sich ein solch aufwendiges Service einfach nicht rechnen.

· Wir von Sonnstrahl haben das Service 1970 aufgelassen, weil es einfach nichts zu reparieren gab, weil eben nichts kaputtgeht. Sonnstrahl Heizungen bedürfen auch keiner Wartung.

· Aber wie immer – die Ausnahme bestätigt die Regel. Dafür benötigen wir jedoch keinen eigenen Servicedienst, solche Ausnahmen sind eine Rarität - z. B. Naturereignisse oder Katastrophen.
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Gesundheit 

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· Frage: Was ist Schimmel?

· Frage: Was kann Schimmel alles verursachen?

· Frage: Wie kommt es zur Schimmelbildung?

· Frage: Was kann man gegen Schimmelbildung machen?

· Frage Wie und warum kommt es hinter Möbel zur Schimmelbildung?

· Frage: Was kann man gegen Schimmelbildung hinter Möbel machen?

· Frage: Was mache ich, wenn ich nicht ohne großen Aufwand hinter die Möbel komme?

· Frage: Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe brauche?

· Frage: Was ist Schimmel?
· Antwort: Der Schimmelpilz ist ein äußerst unangenehmer Mitbewohner, ihn möglichst rasch zu vertreiben sollte oberstes Gebot sein.

· Fragen Sie uns, wir werden versuche mit Ihnen dieses Problem zu lösen.


Sonnstrahl Eveline Mürbauer GmbH.
A 1150 Wien, Goldschlagstraße 52,
Tel. 0043 1 9859580,
E-Mail
mail@sonnstrahl.at

Senden Sie bei Anfragen eventuell ein Foto oder Skizze mit (im JPG-Format).

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Frage: Was kann Schimmel alles verursachen?· Antwort: · 1.) Allergien:· Schimmelpilze sind Verursacher von Allergien, circa 25 % der Allergiker reagieren auf Schimmelpilze. Ergebnis: Müdigkeit, Kopfschmerzen/Migräne, Depressionen, Augenbrennen, Konzentrationsschwäche und Lernschwierigkeiten.

· 2.) Mykotoxikosen:

· Vergiftung durch Mykotoxine kann durch etwa 200 Arten von Schimmelpilze entstehen.

· Die gesundheitlichen Auswirkungen von Mykotoxinen auf den Menschen sind gravierend und vielfältig. Sie vergiften u. a. Leber, Nieren, Knochenmark, Nervensystem und können unter Umständen Missbildungen und Krebs auslösen.

· Ein Forschungsprojekt der WHO zum Thema Mykotoxine ergibt, dass die von Schimmelpilz ausgehenden Gefahren für die Gesundheit noch immer unterschätzt werden.

· Das gilt auch für Bewohner von belasteten Wohnungen, die eine fachgerechte und effiziente Sanierung als nicht notwendig ansehen oder ansehen wollen.

· Die häufigsten Diagnosen bei Schimmelpilz in Wohn- und Schlafräumen lauten:

· Chronische Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung), chronische Konjunctivitis (Bindehautentzündjung), Neurodermitis, generalisierter Juckreiz, Kopfschmerzen/Migräne.

· In Verbindung mit Mykotoxinen werden auch andere Symptome beobachtet wie:

· Asthma, erhöhter Cholesterinspiegel, unklare Gelenkschmerzen, Hautjucken, Gicht, Gelenkentzündungen, juckende Schleimhäute, laufende Nase, Leberbeschwerden, Müdigkeit, Lungenentzündung, Harnwegsinfekte, nicht mehr auf Antibiotika ansprechen, das Roemheld-Syndrom (Blähungen im Zwerchfellbereich), verschwollene Augen (Quelle Prof. Constantini).

· Es besteht der naheliegende Verdacht, dass der Schimmelpilz zunehmend und erheblich an der Entstehung von Zivilisationskrankheiten beteiligt ist.

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· Frage: Wie kommt es zur Schimmelbildung ?
 ·Antwort:  In der Regel entsteht Schimmel durch eine Taupunkunterschreitung an exponierten Wohnflächen, anwelchen die Temperaturen unter + 17° C sinkt, sodas sich Kondensfeuchtigkeit an Decke und Wand bilden kann. 

 · Dazu kommt, dass eventuell Möbel an der Wand stehen (meistens sind das Außenwände) und dadurch eine Luftbewegung hinter den Möbeln verhindert wird. Dies trägt einen erheblichen Teil zur Schimmelbildung bei. (Schimmel - Galerie - Informationen über Schimmel im Wohnbereich)

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· Frage: Was kann man gegen Schimmelbildung machen?

· Antwort: Eine gute Frage, sie ist so alt wie der Schimmel selbst.
Leider tritt der Schimmel in den letzten 60 Jahren immer häufiger in Neubauten oder renovierten Wohnungen auf.
Die Ursache dafür ist, dass aus Energiespargründen sehr dicht schliesende Fenster eingebaut werden.Alte Kastenfenster waren nicht so dicht und man hat mit Öfen die Wohnräume beheizt, welche die Luft und überschüssige Feuchtigkeit über dem Kamin entsorgten, sodas sich keine Feuchtigkeit an den Wänden niederschlagen konte, da die Luft trocken war.
 · Jetzt hat man Zentralheizung oder Fernwärme und die Fenster sind dicht. Doch der Mensch muss atmen, dabei kommt relativ viel Feuchtigkeit in den Raum. Eine Lösung wäre, bei gekipptem Fenster heizen, wie etwa in alten Spitälern – dort gibt es sicher keinen Schimmel. In modernen Spitälern oder Bürogebäuden wird man diese Methode mit aufwendigen Klimaanlagen umgehen. Es stellt sich nur die Frage, was teurer ist: bei offenem Fenster heizen oder die Erhaltung und das Service aufwendiger Klimaanlagen.

· Im Eigenheim/Wohnung kann man mit Zentralheizungen eine Taupunktunterschreitung nicht unbedingt vermeiden (siehe Bilder Schimmel in mit Zentralheizung beheizten Räumen), man kann aber, wo es vorhersehbar ist, an verschiedenen Decken- und Wandflächen eine Tapetenheizung von Sonnstrahl anbringen, um so mit geringem Energieaufwand den Schimmel fernzuhalten.

· Fragen Sie uns
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· Frage: Wie und warum kommt es hinter Möbel zur Schimmelbildung?
· Antwort: Es liegt in der Natur der Sache, dass es bei an den Wänden stehenden Möbeln zu keiner ausreichenden Belüftung der Wände kommt, anfällig sind in der Regel Außenwände oder Ecken.
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· Frage:Was kann man gegen Schimmelbildung hinter Möbel machen?
Antwort: Snnstrahl hat dafür Mikroklimaplatten entwickelt, welche nur eine geringe Wattleistung aufweisen und hinter Möbel an die Wand angelehnt werden. Damit wird das Problem behoben.
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· Frage:Was mache ich, wenn ich nicht ohne großen Aufwand hinter die Möbel komme?
· Antwort: Auch dieses Problem ist zu lösen, so z. B. bei Wandverbauten, welche an Feuermauern stehen. Hier kann die Rückwand – z. B. beim Kleiderschrank – aufgeschnitten werden und Mikroklimaplatten zwischen Kasten und Mauer eingeschoben werden, die Rückwand des Kastens wird mit einer dünnen Leiste wieder verschlossen. Auf diese Weise kann dieses Problem einfach behoben werden.
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· Frage: Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe brauche?
· Antwort: Wenden Sie sich an Sonnstrahl, Eveline Mürbauer GmbH. A 1150 Wien, Goldschlagstr. 52, Tel. 0043 1 9859580. Wir helfen Ihnen, Ihr Problem zu lösen mai@sonnstrahl.at

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Heizfolien:

· Frage: Antwort: Zurück

· Frage: Antwort: Zurück

· Frage: Antwort: Zurück

· Frage: Antwort: Zurück

Umweltschutz:

· Frage:

· Sonnstrahl ist ressourcenschonend

· Ein Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus mit ca. 150 m² Wohnfläche liegt der Verbrauch an Kupferrohren für eine Wasserzentralheizung mit Rohren 18/1 mm Durchmesser bei rund
36,3 kg + Heizkessel + Radiatoren + Heizraum + Lagerraum (bei festen oder flüssigen Brennstoffen).

· Die Infrarot-Zentralheizung von Sonnstrahl hat einen Kupferverbrauch inkl. Schaltschrank von 6,6 kg, das ergibt eine satte Differenz von 550 %, somit verbraucht eine Wasserzentralheizunganlage um  550 % mehr an Kupfer.

· Nebenbei wird bei der Sonnstrahl Infrarot-Zentralheizung kein Lager, kein Heizraum und auch kein Heizkessel benötigt, was eine erhebliche Kostensenkung beim umbauten Leerraum mit sich bringt (höherer Nutzraumeffekt).

· Dazu kommen bei Zentralheizungen ständige Wartung und Service sowie die allfälligen Reparaturen und periodische Neuanschaffungen, Von Kessel oder Therme.

Nicht zu vernachlässigen sind die vielen anfallenden Wegezeiten im Laufe der Jahre.

· Bei der Sonnstrahl Infrarotheizung entfallen die ständigen Wartungen – und das auf Jahrzehnte.

· Frage:Spielen die paar Kilo Kupfer (550 % mehr) eine wesentliche Rolle?

· Antwort: Im Einzelnen vielleicht nicht, aber gemessen an der Vielzahl der Wohnungen und Häuser sind das erhebliche Mengen, wobei zu beachten ist, woher das Kupfer hauptsächlich stammt, nämlich aus Chile und dem Kongo. Die Transportwege per Schiff, die zudem mit sehr dreckigem Öl fahren, sind enorm, die damit verbundenen Umweltbelastungen ebenso. Resümee:

Es macht Sinn auch beim Materialverbrauch auf die Umwelt zu achten
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· Antwort:

· Um ganz ehrlich zu sein, das ist eine Frage, die jeder Firma – wenn sie ihr gestellt wird – unangenehm ist.

· Der Grund ist darin zu sehen, dass es sich hier um eine Frage handelt, die kaum, wenn überhaupt, befriedigend zu beantworten ist.

· Zum einen hängt es mit dem Bekanntheitsgrad zusammen, so sind z. B. weltweit namhafte Firmen mit Spitzenprodukten bereits seit über 100 Jahren am Markt, dennoch hat ihr Produkt nicht jeder und Millionen wissen nicht einmal, dass es diese namhaften Firmen überhaupt gibt.

· So kommt es auch bei uns vor, dass wir in den Bundesländern, im Ausland oder punktuell wohl bekannt sind, aber in Wien kann es ohne Weiteres sein, dass drei Häuserblöcke weiter manche Bewohner nicht einmal wissen, dass es uns gibt, haben auch keine Ahnung, was eine Sonnstrahl Heizung ist, wollen es mitunter auch gar nicht wissen.

· Wir sind seit 40 Jahren in Wien am Markt.

· Seit 1982 agieren wir unter dem Markennamen S o n n s t r a h l®.

· Haben wir etwas unternommen, um bekannt zu werden? Natürlich! Wir waren bisher in mehr als 200 Zeitungen oder Broschüren mit PR-Artikeln vertreten, schalteten jahrelang Kinowerbung und etliche Rundfunkspots, warben im Fernsehen sowie auf den Wiener Linien.

· Dazu stellten wir in manchen Jahren auf bis zu 5 Messen in Wien, Salzburg, Klagenfurt, Budapest und Brünn aus, manchmal waren wir auch auf kleineren, regionalen Messen vertreten.

· Auf den Punkt gebracht heißt das aber, es hilft die beste und aufwendigste Werbung nichts, wenn die Angesprochenen nicht aufnahmefähig oder aufnahmebereit sind bzw. es einfach nicht wissen wollen.

· Dazu ein Beispiel:

· Messe: Ein Messebesucher steht vor einem unserer betriebsfähigen Modelle der Fußbodenheizung Ultraflach, greift es an: Aha! und spricht „Ich sehe es, es ist auch schön warm, nur ich glaube nicht, dass es funktioniert“ und geht weiter. Was soll man dazu noch sagen? Am besten nichts und das ganz leise.

· Spätestens jetzt wird erkennbar, warum nicht jeder eine Sonnstrahl Heizung hat, egal wie gut diese ist.

· Gerade aber die hier gestellte Frage war es, die uns dazu motivierte, diese Homepage für Sie zu erstellen.

· PS: Themen wie Unwissenheit, Unlogik, Ignoranz, Irrglaube etc. wurden im Sinne der obigen Frage noch gar nicht angeschnitten, sind aber zu unserem Leidwesen sehr weit und sehr stark verbreitet.

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 Antwort: Schutzbereiche sind genau definierte Bereiche nach den ÖVE-Vorschriften, in denen keine Thermostate usw. montiert werden dürfen (Sicherheitsbestimmungen gemäß dem Elektrotechnikgesetz der Republik Österreich). Zurück